Standard-Plan 25 € bis 42 €/Monat pro Automat
Basispreis für typische VendingTracker-Projekte, mit Mengenrabatten bis 16 € pro Automat und Monat.
Der Standard-Plan kostet 25 € bis 42 € pro Automat und Monat, mit Mengenrabatten bis 16 €, wenn mehr Geräte in die Flotte kommen. Der Advanced-Plan kostet 85 € pro Automat und Monat inklusive API-Zugang und kann bei Volumen auf 50 € sinken.
Optionale Premium-Android-Computer von DMVI starten bei 426 € pro Einheit. Die veröffentlichten Lokalpreise sind Richtwerte auf Basis aktueller Wechselkurse; das finale Angebot wird zum Angebotszeitpunkt neu gerechnet.

Die meisten Käufer brauchen keinen künstlichen Sofort-Rechner. Sie brauchen einen klaren kommerziellen Rahmen, der zeigt, wo Standard beginnt, wann ein breiterer Funktionsumfang die Diskussion verändert und welche Hardware-Entscheidungen den Softwarepfad mit beeinflussen.
Darum startet diese Seite mit realen Referenzpreisen und erklärt danach, was die Endsumme bei gemischten Flotten, Retrofits, OEM-Projekten oder stärker individualisierten Einsätzen weiterhin bewegt.

Der Standard-Plan liegt bei 25 € bis 42 € pro Automat und Monat, mit Mengenrabatten bis 16 €, wenn mehr Geräte hinzukommen. Der Advanced-Plan kostet 85 € pro Automat und Monat inklusive API-Zugang und kann bei Volumen auf 50 € sinken.
Diese Spanne soll Käufern vor dem Gespräch eine nützliche Orientierung geben, nicht den Angebotsprozess für gemischte Flotten, Retrofits, OEM-Anforderungen oder individuellere Projekte ersetzen.
Basispreis für typische VendingTracker-Projekte, mit Mengenrabatten bis 16 € pro Automat und Monat.
Für umfangreichere Berichtswesen- und API-Anforderungen, mit Mengenrabatten bis 50 € pro Automat und Monat.
Der Endpreis hängt weiter von Maschinenpfad, Flottengröße, Projektkomplexität sowie eventuellen Integrations-, Retrofit- oder Markenanforderungen ab.
Nutzen Sie diesen Vergleich als Vorbereitung auf das Gespräch. Der finale Zuschnitt hängt weiterhin von Maschine, Integration und Projektform ab.
| Leistungsbereich | Standard 25 €–42 € | Advanced 85 € |
|---|---|---|
| Grundlegendes Überwachung und Maschinensichtbarkeit | Enthalten für Standard-Überwachung und Zugang zur Software. | Enthalten mit breiterer Unterstützung für Betrieb und Inbetriebnahme. |
| Inventar, Routen und Berichtswesen | Geeignet, wenn der Projektumfang vergleichsweise geradlinig bleibt. | Besser passend für komplexere Anforderungen an Betrieb, Berichtswesen und Export. |
| Cashless- und QR-Zahlungsprüfung | Möglich, wenn der Hardwarepfad bereits relativ klar ist. | Besser passend für Projekte mit tieferer Zahlungs-, Betriebs- oder Regionalprüfung. |
| API und Integrationen | Nicht Teil der veröffentlichten Standard-Spanne. | Enthalten für Projekte mit API-Zugang oder breiterem technischen Integrationsbedarf. |
| Markenauftritt, OEM oder regulierte Anforderungen | Wird bei Bedarf meist separat bewertet. | Deutlich besser passend, wenn Markensteuerung, OEM-Paketierung oder regulierte Abläufe zum Projekt gehören. |
Der Basisumfang deckt meist Überwachung, Bestandssichtbarkeit, Berichtswesen, Cashless- und QR-Zahlungsprüfung sowie den kundenseitigen Maschinen-Software-Layer auf Android-OS-Basis ab. Zusätzlicher Umfang kann Retrofit, Markenauftritt, Digital Signage, Integrationen oder Unterstützung für regulierte Programme einschließen.
Optionale Premium-Android-Computer von DMVI starten bei 426 € pro Einheit für Käufer, die einen bekannten Hardwarepfad im VendingTracker-Umfeld bevorzugen.
Wenn der Käufer eigene Android-Hardware mitbringen möchte, kann DMVI diese gegen Gebühr oder im Rahmen einer Mindestbestellung von 50 Maschinen prüfen und integrieren. Dieselbe Logik gilt für Retrofit-Projekte mit Displays, die Android bereits eingebaut haben.
Premium-Hardwareoption für Käufer, die einen bekannten Pfad innerhalb des VendingTracker-Stacks wollen.
Möglich als bezahlter Integrationspfad oder bei Mindestbestellungen ab 50 Maschinen, wenn das Volumen die Arbeit rechtfertigt.
Auch das bleibt integrationspflichtig und folgt derselben MOQ-Logik, weil eingebettete Android-Hardware trotzdem sauber angebunden werden muss.
Bei Retrofits kann der Käufer eigene Touchscreens liefern oder DMVI um ein Angebot für 10- bis 55-Zoll-Displays bitten – mit oder ohne integrierten Android-Computer.
Wenn das Display Android bereits integriert hat, gelten dieselben Integrationsregeln und dieselbe Mindestmengenlogik wie bei anderer kundenseitiger Android-Hardware.
Die veröffentlichte Spanne ist nützlich, aber das finale Angebot hängt weiter von Maschinenzahl, Projektkomplexität und davon ab, ob es um ein relativ geradliniges Smart-Machine-Projekt oder um breitere Retrofit- und Integrationsarbeit geht.
Rabatte wachsen schrittweise mit der Flottengröße, aber DMVI kalkuliert weiterhin anhand der realen Flotte und des Betriebsmodells, statt so zu tun, als passe jedes Projekt in ein einziges Paket.
Bringen Sie Maschinenliste, Projektgeografie, aktuelles Zahlungsumfeld und das operative Ziel mit ins Gespräch. Diese Details machen die Preisprüfung schneller und belastbarer.
Für manche Käufer ist der sinnvollste erste Schritt weiterhin die Kompatibilitätsprüfung und nicht der Preis isoliert betrachtet.
Manche Käufer bewerten nur die Software. Andere vergleichen parallel Softwarepfad, Retrofit und den Kauf kompletter Maschinen.
Wenn die kommerzielle Prüfung Hardware und Software gemeinsam umfasst, helfen die breiteren DMVI-Seiten dabei, die Diskussion an realen Maschinenoptionen zu erden.
Der Standard-Plan kostet 25 € bis 42 € pro Automat und Monat, mit Mengenrabatten bis 16 €. Der Advanced-Plan kostet 85 € pro Automat und Monat mit API-Zugang und sinkt bei Volumen auf 50 €. Das finale Angebot hängt weiter von realer Flotte, Hardwarepfad und Projektumfang ab.
Ja. Die Abrechnung erfolgt pro Automat und Monat, und die Rabatte wachsen schrittweise mit der Zahl der Maschinen im Plan.
Optionale Premium-Android-Computer von DMVI starten bei 426 € pro Einheit für Käufer, die einen bekannten Hardwarepfad bevorzugen. Kundenseitige Android-Hardware bleibt ebenfalls möglich, folgt aber der beschriebenen Integrationslogik.
Ja. DMVI kann kundenseitige Android-Hardware gegen Gebühr oder im Rahmen einer Mindestbestellung von 50 Maschinen integrieren. Dieselbe Regel gilt für Displays mit integriertem Android.
Retrofit-Arbeit, Integrationskomplexität, Maschinenvielfalt, Anforderungen an Markenauftritt, regulierte Projektanforderungen und die Gesamtzahl der Maschinen sind die häufigsten Faktoren.
Ja, aber das Angebot wird besser, wenn Maschinen-, Projekt- und Ablauf-Details bereits klar sind.
Bereiten Sie Maschinendetails, Flottengröße, Geografie, Zahlungsumfeld und Projektziel vor.
Buchen Sie eine Demo, fordern Sie eine Kompatibilitätsprüfung an oder starten Sie ein Integrationsgespräch direkt mit dem richtigen technischen Kontext.